torsdag 12. april 2012

Jeg må ha mer Wille Zur Macht.

Men egentlig ønsker jeg meg den første utgaven fra 1901, med mulighet for at den ikke er gitt ut med ikke Nietzsche bidrag.

Men 2397 aforismer er jo fristende.

  1. Der Wille zur Macht. Versuch einer Umwertung aller Werte (Studien und Fragmente), 1901 herausgegeben von Ernst Horneffer, August Horneffer und „Peter Gast“, mit einem Vorwort von Elisabeth Förster-Nietzsche. Enthält 483 angebliche Aphorismen. Übliches Sigel ¹WM.
  2. Der Wille zur Macht, 1906 herausgegeben von Elisabeth Förster-Nietzsche und „Peter Gast“. Diese 1.067 angebliche Aphorismen in vier „Büchern“ umfassende Sammlung ist die „kanonische“ geworden. Sie wurde 1911 mit einem kritischen Apparat in die Großoktavausgabe aufgenommen. Dieser Apparat, der vielleicht unfreiwillig das Ausmaß der Verfälschung verdeutlichte, wurde in nachfolgenden Drucken (in der Musarionausgabe 1922, in der von Baeumler herausgegebenen Ausgabe bei Kröner 1930) wieder weggelassen. Elisabeth Förster-Nietzsche ließ sich 1931 gerichtlich die Koautorschaft an diesem Werk bestätigen, um weiter Tantiemen dafür zu erhalten. Das Buch wird bis heute von mehreren Verlagen neu aufgelegt, angeblich als „historisches Dokument“. Tatsächlich fehlt aber ein kritischer Apparat und sind einige – nicht alle – Entzifferungsfehler stillschweigend korrigiert worden, was dem Zweck einer historischen Dokumentation widerspricht. Übliches Sigel ²WM.
  3. Der Wille zur Macht: eine Auslegung alles Geschehens, 1917 herausgegeben von Max Brahn, Neuauflage in der „Klassiker-Ausgabe“ 1919/1921. Enthält 696 angebliche Aphorismen. Siehe auch Bild rechts.
  4. Der Wille zur Macht, 1930 im Rahmen der „Werke in zwei Bänden“ bei Kröner herausgegeben von August Messer. Enthält 491 angebliche Aphorismen. Mehrfach neu aufgelegt.
  5. La Volonté de Puissance, 1935 von Friedrich Würzbach bei Gallimard herausgegeben, enthält 2.397 angebliche Aphorismen. Sie ist in Frankreich die meistverbreitete Edition und wird bis heute von Gallimard neu aufgelegt. 1940 erschien sie auch auf Deutsch als Das Vermächtnis Friedrich Nietzsches. Versuch einer Auslegung alles Geschehens und einer Umwertung aller Werte, noch einmal neu aufgelegt 1969 und 1977, nun unter dem Titel Umwertung aller Werte.

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